„Music from Nowhere Land“ umfasst beinahe eine Stunde abwechslungsreichen „Acoustic Guitar Jazz“.  Durch den Einsatz mehrerer verschiedener Gitarren in seinen eigenen Kompositionen erzeugt Michael Borner ein breites Klangbild, dessen Ausgangspunkt nahezu immer Stille ist.  Eine Musik, die durch ihre zeitliche und klangliche Gestaltung Assoziationen an weite Ebenen oder Landschaften weckt – alles, was in einem solchen Niemandsland geschehen könnte – oder eben nicht.

Die Balance zwischen auskomponierten und improvisierten Teilen, also zwischen klarer Struktur und lebendiger Spontaneität, ist das Spannende an dieser Produktion.  Statt langatmiger Improvisationen gibt es deshalb oft kurze „Statements“, die schnell von einem melodischen Arrangement abgelöst werden. Mit einer ganzen Reihe verschiedener E-Gitarren, Konzertgitarren, Stahlsaiten-Gitarren in unterschiedlichen Stimmungen, Gitarrensynthesizern und sogar der südamerikanischen Timple erzeugt die Musik klanglich eine eigene Welt, das „Nowhere Land“.

 

  1. 1 Late Michael Borner 1:01
  2. 2 That’s Because Michael Borner 0:59
  3. 3 Mayday 86 Michael Borner 0:59
  4. 4 Space Michael Borner 0:59
  5. 5 Cold Michael Borner 1:01
  6. 6 Reflections Michael Borner 1:01
  7. 7 Land Of Timple Michael Borner 1:01
  8. 8 Where Michael Borner 0:59
  9. 9 So Long Michael Borner 0:58
  10. 10 Song For The Unknowns Michael Borner 0:59
  11. 11 A Slow Guy’s Promise Michael Borner 0:59
  12. 12 Gone Michael Borner 0:43
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